Was ist Mehl?

Mehl entsteht bei der Vermahlung von Getreidekörner. Die meistgenutzten Getreidesorten sind dabei Weizen, Dinkel und Roggen. Aber auch Hafer, Hirse, Gerste und Mais können zu Mehl vermahlen werden. Seltenere Getreidesorten sind beispielsweise Gelbweizen. Für die Brotherstellung werden in der Schweiz hauptsächlich Weizen, Dinkel und Roggen verwendet.

Herstellung

Mehl wird durch die Vermahlung auf einem Walzenstuhl hergestellt. Die verschiedenen Partikel werden nach dem Mahlgang durch den Plansichter zu unterschiedlich fein gemahlenen Mehlen ausgesiebt und gefiltert. Je nach Herstellung fallen neben Mehl auch Schrot, Griess, Dunst und Kleie an.

Verwendung

Mehl dient als Grundlage für die Teigherstellung. Aus fertigen Teigen können Teigwaren und Backwaren aller Art hergestellt werden. Aus Mehl werden auch die meisten Teigwaren und Pasta hergestellt. Die Produkte aus Mehl sind ein wichtige Grundlage für die menschliche Ernährung. Mehl wird auch in der Küche als Saucenbinder, in Suppen und unzähligen anderen Gerichten verwendet.

Lagerung

Wie lagere ich Mehl am besten? Mehl sollte kühl und trocken gelagert werden. Helle Mehle mit tiefem Ausmahlungsgrad sind bei guter Lagerung ein bis eineinhalb Jahre haltbar. Dunklere Mehle sind circa ein halbes Jahr bis neun Monate haltbar. Vollkornmehl ist etwa zwei bis drei Monate haltbar. Mehl nicht im Kühlschrank aufbewahren.